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Rasselbande Kindertagesstätte gemeinnützige GmbH
Wilhelm-Leibl-Straße 40
81479 München

Fon: 0 89 / 75 96 78 78

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© Kindertagesstätte Rasselbande

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Die Rasselbandenkrippe

… Kinder sind einzigartig!

 

Das pädagogische Konzept der Kindertagesstätte orientiert sich an den Rahmenbedingungen, die der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan vorgibt.

 

Wir betreuen in der Kinderkrippe Kinder ab 0 Jahre bis zum Eintritt in den Kindergarten.

Unsere Krippenkinder dürfen spielen, lachen und lernen, forschen und erleben. Viel Abwechslung wird geboten, denn schließlich sind die Kleinen noch unerfahren damit, sich ohne Mami und Papi zu amüsieren.

In unserem Tagesablauf werden viele Fertigkeiten und Eindrücke vermittelt, damit sich Ihr Kind zu einem großartigen Menschen entwickeln kann. Wir unterstützen Ihr Kind mit viel Wärme und Zuneigung dabei, sich selbst und die Umwelt kennenzulernen. Kinder zeigen schon früh sehr individuelle Vorlieben und Talente, die erkannt und gefördert werden.

Wir geben Ihrem Kind die Möglichkeit, unterschiedliche Fähigkeiten im Rahmen seines individuellen Entwicklungstandes zu entwickeln:

–      Selbstbewusstsein (Ich-Erleben), Autonomieerleben (Ich kann das schon!)

–      Entwicklung von Neugier, Denkfähigkeit, Gedächtnis, Kreativität, Problemlösungen

–      Kommunikation, Kooperation und Konfliktfähigkeit, Toleranz

–      grob- und feinmotorische Fähigkeiten, Körpergefühl

–      Entwicklung eines Gemeinlebens in der Gruppe. Die Krippenkinder treffen in der Krippengruppe auf andere „gesellschaftliche“ Strukturen, als sie es von zu Hause gewohnt sind. Sie lernen, sich in die Gemeinschaft einzufügen und gemeinsame Entscheidungen zu akzeptieren. Trotzdem sollen sie in der Lage sein, eigene Ideen und Überzeugungen in die Gruppe einzubringen und sie zu verteidigen. So entsteht ein demokratisches Miteinander, in dem auch Meinungsverschiedenheiten untereinander geklärt werden können.

Die Eingewöhnungszeit

 Wir gestalten die Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell, das in den 1980er Jahren von Laewen, Andres und Hédérvari vom infans (Institut für angewandte Sozialisationsforschung/Frühe Kindheit e.V.) entwickelt wurde. Es basiert auf Erkenntnissen der Bindungs- und Hirnforschung. Das Berliner Modell geht davon aus, dass die Begleitung des Kindes in der Kita durch die Eltern Voraussetzung dafür ist, dass es eine sichere Bindung zu einer ihm bis dahin unbekannten Betreuungsperson aufbauen kann. Diese wird als Bedingung für gelingende Bildungs- und Entwicklungsprozesse gesehen.

Die Eingewöhnung dauert in der Regel vier Wochen, wobei in den ersten zweieinhalb Wochen die Gewöhnung an die Zeit bis nach dem Mittagsschlaf geplant ist (Kernzeit: 09.00 – 14.00 Uhr). In den folgenden eineinhalb Wochen soll die schrittweise Ausdehnung der Zeiten an die geplanten Betreuungszeiten in der Früh und am Nachmittag realisiert werden.

Die Eingewöhnung beginnt in der Regel am Dienstag um 09.30 Uhr. Da die Schlafgewohnheiten des Kindes die Eingewöhnung regeln, ist eine vorherige Abstimmung bzgl. der Zeiten notwendig.

Während der Grundphase verbringen Sie und Ihr Kind an den ersten drei Tagen zusammen etwa eine Stunde in der Einrichtung. Falls Sie den Raum verlassen müssen, nehmen Sie Ihr Kind mit (z.B. zur Toilette). Ihr Kind braucht Sie als „sicheren Hafen“ und das Gefühl der völligen Aufmerksamkeit. Am 4. Tag (Freitag) erfolgt der erste Trennungsversuch nach einer Spielphase. Verabschieden Sie sich von Ihrem Kind und verlassen Sie dann zügig den Raum, auch wenn Ihr Kind weinen sollte. Wenn sich Ihr Kind nicht beruhigen lässt, werden Sie wieder zurückgeholt. Andernfalls kann die Trennung bis auf eine Stunde ausgedehnt werden. Der Montag verläuft wie der Freitag. Während der Trennungszeiten halten sich die Eltern in der Einrichtung auf.

Am Dienstag und Mittwoch (Stabilisierungsphase) wird die Trennungszeit bis auf zwei Stunden verlängert. Die Eltern können die Einrichtung verlassen und z.B. zum Einkaufen gehen, müssen aber rufbereit sein.

In der Schlussphase isst Ihr Kind am Donnerstag zum ersten Mal zu Mittag in der Krippe mit, ebenso am Freitag und Montag. Der erste Mittagsschlafversuch erfolgt am Dienstag und Mittwoch.

Die Eingewöhnung ist beendet, wenn Ihr Kind seine neuen Bezugspersonen als sichere Basis akzeptiert hat und sich von ihnen trösten lässt.

 

Manche Kinder sind sehr schnell im Geschehen der Krippe integriert, einige brauchen einfach mehr Zeit, um in der Gruppe anzukommen. In der Eingewöhnungszeit richten wir uns nach den Bedürfnissen der Kinder, damit diese Phase der Anfang einer guten Kinderkrippenzeit wird.

 

Hurra! Ich bin ein Rasselbandenkind!

 

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